Following the Wild Winds

Am 1. April hat der Online Art Journal Kurs “21 Secrets” seine Pforten geöffnet – endlich! Ich habe mich sehr auf diesen Kurs gefreut und hoffe, viele tolle neue Ideen zu bekommen, nette Leute kennenzulernen und mit viel Farbe herumzupantschen.

21 Secrets besteht aus 21 kleinen Kursen, die in beliebiger Reihenfolge angesehen werden können. Ich habe mit dem “Following the Wild Winds” Kurs von Carissa angefangen – und hatte bisher jede Menge Spaß! Es war wirklich super, ganz ohne über das Ergebnis nachzudenken mit Farbe zu spielen – dementsprechend bunt ist mein Werk geworden.

Ich kann es kaum erwarten, den Kurs fortzusetzen – aber leider habe ich immer nur Abends eins, maximal zwei Stündchen Zeit…

Mathe-Doodles: Spiralen, Fibonacci und Pflanzen

Gestern bin ich auf Youtube über ein ganz wundervolles Video gestolpert:

Wirklich faszinierend, oder? Es gibt übrigens noch einen zweiten und dritten Teil!

Und ein kleines Update von mir: Ich schreibe seit dem ersten März an meiner Diplomarbeit (yippieh!). Abgabedatum ist der 30. August, das Studienende ist jetzt also absehbar für mich. Sehr schön, aber auch ein klein bisschen unheimlich.

Möhren-Süsskartoffel-Suppe

Gestern habe ich mal wieder gekocht. Da komme ich leider nur selten zu, denn normalerweise kocht die Kantine für mich. Dafür habe ich ein neues Rezept ausprobiert, dass für mich eine Premiere im doppelten Sinn war:

  1. Habe ich zum ersten Mal ein Rezept aus einer Fitness-Zeitschrift nachgekocht, dass wirklich lecker ist.
  2. Habe ich zum ersten Mal Süsskartoffeln zubereitet und gegessen.

Die Suppe war nicht nur sehr lecker, sondern auch sehr einfach zuzubereiten. Und deshalb möchte ich euch das Rezept auch nicht vorenthalten:

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Art Journal Cover

Mittlerweile habe ich mein Art Journal schon zu etwa einem Drittel gefüllt. Und so langsam wurde es mal Zeit für ein Cover. Deshalb habe ich mich heute mit Füllfederhalter, schwarzer Tinte, einem weißen Gelstift und Aquarellfarbe hingesetzt, um mein Journal auch von außen etwas aufzuhübschen. Ich mag die Graupappe sehr gerne, deshalb habe ich das Cover relativ schlicht gehalten. Drauf gekommen sind nur die Jahreszahlen, mein Name und ein Monster. Ein Monster im Tütü. Fragt mich bitte nicht, warum ich ein tanzendes Monster gezeichnet habe. Es ist einfach passiert – schwupps, und schon war es da.

Ich habe ewig nicht mehr mit einer Feder gezeichnet. Genau genommen noch nie so wirklich. Ich habe ein oder zwei Kakaokarten mit Feder und Tusche nachgezeichnet, aber so richtig warm geworden bin ich damit nicht. Hier auf meinem Art Journal hat mir das Zeichnen mit Feder aber richtig viel Spaß gemacht – vielleicht, weil ich mein Art Journal mehr als Spielwiese nutze und ich meine Ergebnisse nicht so kritisch betrachte.

Apropos Art Journal: Ich habe mich getraut und mich bei einem Onlinekurs angemeldet. Genau genommen bei 21 Secrets. Ich habe schon länger mit dem Gedanken gespielt, an einem solchen Online-Kurs teilzunehmen. Aber bisher haben mich die relativ hohen Preise eines solchen Kurses immer abgeschreckt. Aber da ich eh noch in etwa diesen Betrag auf meinem Paypal-Konto hatte und es mich immer ärgert, dass es hier in der Nähe keine Kurse dazu gibt, bin ich über meinen Schatten gesprungen. Am 1. April geht`s los und ich bin schon ganz aufgeregt! Ich bin mir sicher, dass ich euch die ein oder andere Arbeit die im Laufe der Kurse entsteht auch hier zeigen werde.

Winter in Spanien – Murcia und Granada

Wie euch vielleicht aufgefallen ist, war es hier im Blog etwas ruhiger. Dafür gibt es einen guten Grund – ich war im Urlaub. Ich habe zusammen mit Sandra meine Freundin Caro besucht, die in Murcia gerade ein Auslandspraktikum macht. Wir hatten eine wunderschöne Woche und haben unglaublich viel erlebt uns gesehen – ein persönlicher ortskundiger Guide ist wirklich etwas feines (an dieser Stelle nochmal vielen Dank an Caro für die schöne Zeit!).

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Art Journal: Sind Habaneros so harmlos wie sie aussehen?

      

Im September habe ich euch ja schon mal eine Seite für ein Art Journal gezeigt, allerdings eine einzelne Seite, die ich für einen Swap angefertigt hatte. Seit dem letzten Sommer führe ich gelegentlich ein Art Journal, in dem ich alle möglichen Themen aufgreife. Mir macht das Arbeiten im Art Journal so unglaublich viel Spaß, weil dort nicht das Ergebnis zählt sonder das Machen. Es ist eine wahre Freude, im Journal herumzusudeln und mit Farben zu spielen, ohne dabei irgendwelchen Ansprüchen gerecht werden zu müssen.

Heute zeige ich euch einmal eine Seite aus meinem Art Journal, die ich am Wochenende gestaltet habe. Zu sehen ist eine Habanero. Pablo und ich haben am Wochenende einen Chili-Auflauf gekocht und dafür eine unverdächtig aussehende Packung mit verschiedenen Chilis gekauft. Unvorsichtig, wie ich bin, hab ich auf gut Glück eine davon ausgesucht… Und eine Habanero erwischt. Schärfestufe 10.Das habe ich natürlich erst nach dem Schneiden rausgefunden. Zum Glück war die Chili noch nicht im Auflauf – dafür aber an meinen Händen. Da hatte ich lange Spaß mit. Obwohl ich mir die Hände stundenlang geschrubbt habe, führte ein im-Auge-jucken am nächsten Tag noch zu Tränenausbrüchen. Ich merke mir: Chilis nur mit Handschuhen schneiden.*

Mich interessiert – führt hier noch jemand ein Art Journal? Und hattet ihr auch schon solche “scharfen” Probleme?

*Das habe ich mir schon ein paarmal versucht zu merken. Und was hat es gebracht? Nüx.

 

Eulen Stempel

Da bin ich wieder! Das Praktikum hatte mich doch mehr im Griff als gehofft – ich hatte eine tolle, arbeitsreiche Zeit, aber bei täglich 8 Stunden in der Firma und 3 Stunden Fahrt musste mein Blog mal ein paar Monate ohne mich auskommen.

Letzte Woche Donnerstag war mein letzter Tag – und das hätte mich wohl sehr traurig gestimmt, würde ich nicht ab März zurückkehren um meine Diplomarbeit zu schreiben. Den Februar habe ich nun also frei – fast jedenfalls. Morgen gebe ich noch meine Projektarbeit ab und am Ende des Monats steht noch das Kolloquium an, aber es sollten dennoch genügend freie Tage übrig bleiben. Mitte Februar bin ich dann auch erstmal eine Woche weg und besuche eine Freundin in Spanien :)

Heute habe ich – neben den letzten Arbeiten an meiner Projektarbeit – Zeit damit verbracht, einen Stempel zu schnitzen. Dies ist mein erster, größerer Stempel, der nicht aus einem Radiergummi geschnitzt wurde, sondern aus diesem tollen Stempel-Rohmaterial. Ich habe mich für eine Eule entschieden – zum einen, weil Eulen einfach super klasse sind und zum anderen, um mit dem Stempel ein paar Kleinigkeiten für den Eulen-Swap auf Swap-Bot zu verzieren.

Ich habe in letzter Zeit auch ein paar kleinere Stempel aus Radiergummis geschnitzt und ich muss sagen – es macht süchtig! Das faszinierende an Stempeln ist es, dass ich das selbe Motiv zigfach reproduzieren kann und es doch immer anders ist!

Habt ihr auch schon eigene Stempel geschnitzt?